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TSV Pfaffengrund - VfB Eberbach 3:2

(bro) (jsch) Das Glück war dem VfB Eberbach am vergangenen Samstag nicht hold. Der Gegner entschied ein Spiel in der Schlussphase zu seinen Gunsten, ein Umstand, der in der in letzten Begegnungen dem VfB zuteil wurde.

Der VfB Eberbach begann stark, hatte durch Mario Wäsch in der fünften Minute die erste Chance und Pech mit einem Schuss an die Latte. Die zweite Tormöglichkeit wurde gleich zum Erfolg. Robin Menges, mit einem Flugkopfball, konnte in der sechsten Minute das 1:0 markieren. Als wenig später wieder Wäsch eine weitere große VfB-Möglichkeit vergab, schien alles auf einen VfB-Sieg hinzulaufen. Man war deutlich überlegen, wiegte sich in Sicherheit und war felsenfest der Meinung, irgendeiner wird die weiten Tore zum Erfolg schon schießen. Doch weit gefehlt. Der VfB leistete sich einen Lapsus nach dem anderen und brachte die Gastgeber dadurch erst ins Spiel. Der TSV hatte seinen stärksten Mannschaftsteil sicherlich im Offensivbereich. Unterstützt durch Positions- und Stellungsfehler ermöglichte es der VfB Eberbach dem Gegner, diese Stärken auch zur Geltung zu bringen. Für Pfaffengrund auch mit Erfolg begleitet. Ein Fallrückzieher in der 22. Minute im Anschluss an einen Freistoß von links führte zum 1:1. Ein weiterer guter Spielzug sieben Minuten später führte gar zum 2:1 für die Heimmannschaft. Verletzungsbedingt musste eine Minute später Alexander Huck ausgewechselt werden - kein gutes Omen für den zweiten Spielabschnitt.

Der sah aber von Beginn an eine viel bessere VfB-Elf. Wenn es auch an der großen spielerischen Klasse fehlte, man zeigte viel Herz und Einsatz, und man erarbeitete sich eine Chance nach der anderen. Das zuvor gelobte TSV-Offensivspiel fand nicht mehr statt, es agierte nur noch der VfB. Zunächst mit wenig Erfolg und auch ohne die todsicheren Torchancen. Aber einer war dann doch drin: Gregor Kurpan hielt aus achtzehn Metern drauf und traf zum 2:2 (67.). Ein gerechter Spielstand zu diesem Zeitpunkt, gemessen an den bisher gezeigten Leistungen. Pfaffengrund war, so schien es, zufrieden mit diesem Remis. Der VfB wollte noch etwas mehr, arbeitete weiter nach vorne, gewährte dem TSV aber noch einen Gegenangriff, eigentlich den einzig nennenswerten in der zweiten Halbzeit. Der lief in der 88. Minute und wurde von VfB-Libero Murat Yorulmaz auf Kosten eines Eckballs unterbunden. Die Ecke wurde ausgeführt, der Ball zischte durch den Torraum an das Schienbein eines Paffengrunder Spielers, von dort ins Tor - 3:2. Pfaffengrund hatte Grund zum Jubeln, der VfB Eberbach trauerte.

20.09.10

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