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Diskussion über Werbeschilder - Eberskulpturen fallen nicht auf


Werbeschilder auf einem denkmalgeschützten Haus an der Luisenstraße missfielen einigen Ausschussmitgliedern. (Foto: Hubert Richter)

(cr) Zu einer Sitzung des Bau- und Umweltausschusses lud heute die Verwaltung ins Rathaus ein. Nach rund 15 Minuten konnte Bürgermeister-Stellvertreter Rolf Schieck die öffentliche Sitzung beenden.

Keine langen Diskussionen gab es heute bei den Abstimmungen im Ratssaal. Dennoch bewegte eine Werbeanlage an der Ecke Itterstraße/Luisenstraße einige Gemüter in der gemeinderätlichen Runde. Die Mitglieder des Gremiums sollten das gemeindliche Einvernehmen zur Errichtung der 2,45 Meter langen und etwa 72 Zentimeter hohen Werbeanlage sowie zu einem Wandschild neben dem Hauszugang und einem Klebeschild im Gebäudeinneren erteilen. Die Werbeanlagen wurden ohne vorherige Einholung der baurechtlichen Genehmigung bereits installiert und zwar an einem denkmalgeschützten Objekt, das als Kulturdenkmal eingetragen ist. Laut Verwaltungsvorlage sollten die Werbeschilder zwar nicht entfernt werden, die bereits erfolgte Ausführung sei aber zu missbilligen. Dem konnte Stadtrat Georg Hellmuth (CDU) mit seiner Fraktion nicht zustimmen, da man solchen Vorlagen mit Missbilligungen generell nicht zustimmen wolle. In diesem Fall ist aber der Antragsteller ein Rechtsanwalt, und von ihm müsse man laut Hellmuth Fachkompetenz erwarten. Hier stelle sich die Frage, ob das Vorgehen "Vorsatz" gewesen sei. Mit drei Gegenstimmen und zwei Enthaltungen wurde der Verwaltungsvorlage dann aber doch zugestimmt.

Einstimmig wurde der Vergabe von Lieferungs- und Installationsarbeiten eines Blockheizkraftwerks für die Stadthalle zugestimmt. Die bereits dort eingebaute Heizzentrale versorgt das Rathaus, die Musikschule, das Gebäude Friedrich-Ebert-Straße 6 und die Stadthalle mit Restaurant und Wohnung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf knapp 95.000 Euro brutto. Eine Förderzusage von etwa 80 Prozent liege laut Verwaltung vor. Der Einbau soll im Dezember und Januar erfolgen.

Die beiden neu aufgestellten Eber-Stelen an der Bundesstraße sorgen in der Stadt offenbar für Gesprächsstoff, da sie schlecht zu sehen seien. Jetzt will man sich auf Anregung von SPD-Stadtrat Klaus Eiermann in der Verwaltung Gedanken über eine Beleuchtung machen. Auch Stadtrat Michael Reinig meinte, dass man die "Wildschweine" schlecht erkennen könne und fragte wie sie gestalterisch besser zur Geltung gebracht werden könnten. Die Stahl-Eber, für die der Gemeinderat im Februar rund 10.000 Euro bewilligte, wurden am 6. November von Mitarbeitern des Bauhofs montiert. Dieser Vorschlag der "imakomm”-Arbeitsgruppe zur “Portalisierung des Stadteingangs Eberbach-Mitte” ist Bestandteil der Umsetzung des Entwicklungskonzepts Innenstadt aus dem Jahr 2010.

16.11.17

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