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Amphibienwanderung im Raum Eberbach


(Foto: Andreas Held)

(bro) (ako) Tagsüber mehr als zehn Grad Celsius und als Nachttemperatur mindestens fünf Grad Celsius, dazu am besten noch Regen, dann beginnen Erdkröten, Grasfrösche und Bergmolche auch in unserer Gegend zu wandern. Hierbei sind die „unverfrorenen“ Grasfrösche die ersten „am Start“. Vor allem Erdkröten können einem dann sogar im Stadtgebiet begegnen. Überwiegend am Waldrand und in Nähe von Gartenteichen sind sie unterwegs und müssen Straßen überqueren - zum Beispiel im Karlstalweg. Drei Strecken mit Hunderten von Amphibien, die zu ihren Laichgewässern über viel befahrene Straßen streben, werden dabei in der Hauptwanderzeit (März/April) von Naturschützern betreut.

Die Naturschutzbund-Gruppe Eberbach und der Pfadfinderstamm Goten stellen dabei ihre Krötenzäune im Ittertal auf - am Itterstausee bzw. im Bereich Rote Fährt kurz vor Friedrichsdorf. Unterstützt werden die Naturschützer dabei vom Technischem Hilfswerk, der Polizei, der Straßenmeisterei und der Stadtverwaltung. Die Arbeiter der Straßenmeisterei Neckarbischofsheim, Stützpunkt Eberbach, errichten zudem einen dritten Schutzzaun im Gammelsbachtal und sorgen überall für die Beschilderung.

Für den Aufbau des Krötenzauns am Itterstausee hat die NABU-Gruppe Eberbach Samstag, 3. März, anvisiert. Ob Bodenfrost oder möglicherweise Schnee dies zulassen, muss abgewartet werden.

NABU und Goten bitten die Autofahrer schon jetzt, an den drei betreuten Wanderstrecken entlang der L2311 und der B45 in den späten Abendstunden Rücksicht zu nehmen und die Tempobegrenzungen einzuhalten. Auch innerstädtisch lässt sich der Straßentod von Amphibien mit etwas Aufmerksamkeit vermeiden, ohne andere Verkehrsteilnehmer dabei zu gefährden.

Weitere freiwillige Helfer beim Aufbau der Zäune und beim späteren Sammeln sind immer gesucht und willkommen.

Ansprechpartner für die Amphibienschutzaktionen: Gammelsbachtal und Itterstausee: NABU Eberbach, Tel. (06271) 2921. Rote Fährt: Pfadfinderstamm Goten, Tel. (06276) 3189803.

Infos im Internet:
www.nabu-eberbach.de


27.02.18

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