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Investitionsprojekte werden die Schulden bald wieder steigen lassen


Rolf Schieck, Peter Wessely, Michael Schulz und Peter Stumpf (v.l.) hielten die Haushaltsreden der Fraktionen. (Fotos: Claudia Richter)

(hr) Im Eberbacher Gemeinderat wurde heute Abend der Haushaltsplan der Stadt für das Jahr 2019 einstimmig verabschiedet.

Gegenüber dem in der Oktober-Sitzung eingebrachten Haushaltsentwurf (wir berichteten) verbesserten sich die Planzahlen im Ergebnishaushalt um knapp 600.000 Euro. Stadtkämmerer Patrick Müller erwartet im kommenden Jahr nun ordentliche Erträge von gut 39,4 Millionen Euro bei Aufwendungen von etwas über 41 Millionen Euro, somit also ein Defizit von gut 1,6 Millionen Euro. Der Finanzhaushalt wird voraussichtlich mit einem negativen Saldo von knapp -8,5 Millionen Euro abschließen. Das liegt an kostenintensiven Investitionen, die im kommenden Jahr angegangen werden sollen, allen voran der Umbau des Feuerwehrgerätehauses und der Neubau eines Kindergartens an der Güterbahnhofstraße. Dass das im kommenden Jahr noch ohne Kreditaufnahmen geht, liegt daran, dass die Stadt noch über ein gutes Polster an liquiden Mitteln verfügt.

In den Haushaltsreden der Fraktionssprecher wurde deutlich, dass aufgrund der anstehenden großen Investitionsprojekte in den Folgejahren doch wieder Neuschulden erforderlich werden (geschätzt 21 Millionen Euro), was zu großen finanziellen Unwägbarkeiten in der Zukunft führt. Wir bieten die kompletten Haushaltsreden hier als PDF-Dokumente zum kostenlosen Download an:

Einstimmig verabschiedet wurde auch der Wirtschaftsplan 2019 der Stadtwerke Eberbach, der - für die Kunden des städtischen Versorgungsunternehmens besonders positiv - ohne Preiserhöhungen bei Strom und Gas auskommt. Stellungnahmen zum Wirtschaftsplan gaben Jan-Peter Röderer (SPD), Peter Wessely (Freie Wähler), Heiko Stumpf (CDU) und Christian Kaiser (AGL) ab.

20.12.18

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